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Fotos

Neuseeland

Jan/Februar 2019

 

Mit dem Auto quer durchs Land - der Norden

von Auckland bis Cape Reinga

 

 

Die Ostküste hinauf bis zum Cape Reinga und die Westküste über den Hokianga und durch die Kaouri Wälder wieder zurück nach Auckland 

 

 

PUHOI

ein böhmisches Dorf mitten in Neuseeland

 

 

 Das Restaurant in Puhoi, beachtet all die kleinen Details die hier rumhängen und so manchen spassigen Spruch

 

 

Kurz vor Whangarei

 

Corina schreibt Grüsse in den Sand von uns beiden Zugvögeln an unsere Zugvögel-Freunde zu Hause

 

 

Kerikeri

Stonestore in Kerikeri, das älteste Steinhaus Neuseelands

 Rewa Village  ein restauriertes altes Maori -Fischerdorf

 Von links nach rechts - Aufbewahrungshaus für Wertsachen und Lebensmittel, Schlafhütte, Kochstelle

Noch ein kleines Aufbewahrungshaus. Man kann hier gut die Seitenwände aus Baumfarnstämmen erkennen.

 

 

Mangonui in der Doubtless Bay

 

 

 

 Die kleinen 'Blauen Pinguine' laufen tatsächlich über die Strasse, vor allem nachts, auf ihrem Weg zu den bis zu 1,5 km vom Meer entfernten Erdhöhlen. Überfahren werden gehört zu den häufigsten Todesursachen.

 

 

 

 

Ninty-Mile-Beach

 

 

 

 

Soweit das Auge reicht, in beide Richtungen - Sand, Sand und nichts als Sand 

 

 

 

 

Houhoura

  

 

 

 

 

Henderson Bay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im Nirgendwo

 

Hier gibts das gute Heidelbeereis!!

 

  

 

 

 

 

Spirits Bay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cape Reinga

 

165 m über dem Meer trohnt der 10 m hohe Leuchtturm

 

Banded Rails laufen auf den Klippen umher

 

 Hier (Bild oben) kann man sehr schön das Zusammentreffen von Pazifik (rechts) und Tasman See (links) sehen

 

 Blick vom Cape Reinga auf Cape Maria Van Diemen auf dem bis 1941 der Vorgänger des Leuchtturms von Cape Reinga stand

Alle 12 Sekunden schickt der Leuchtturm ein Blitzfeuer hinaus aufs Meer das man 19 Seemeilen weit (34 km) sehen kann

 

 

Hokianga

 

  Hokianga ist ein tiefes Inlet oder ein Fjord der von der Westküste her ins Land reicht ca auf Höhe der Bay of Islands

 Er reicht so weit ins Landesinnere dass man ihn mit einer Autfähre überqueren muss

Rawene auf der Südseite des Fjordes ist einer der beiden Fährhäfen  

 

 

Das sind die Vögel dieser Region. Der riesige Moa der bis zu 4 m gross war, ist längst ausgestorben, den haben die Maori aufgegessen, der Kiwi lässt sich nicht blicken und so bleiben zum Betrachten überwiegend die Möwen

  

 Die Orte am Ausgang des Fjordes haben lustige Name: OMApere und OPOnoni 

Opononi wurde berühmt durch einen freundlichen Delfin der sich hier dauerhaft aufhielt und mit den Kindern spielte.

Eine besondere Freundschaft verband ihn mit einem Mädchen namens Jill. Sie konnte mit ihm schwimmen, ihn umarmen.

Menschen aus ganz Neuseeland kamen um Opo den Delfin zu sehen. Der Delfin wurde daraufhin unter besonderen Schutz gestellt, aber leider tags darauf von einem Fischer getötet.

 

  

 

Zu gerne würde ich da hineinsegeln, aber die ständig wandernden Sandbänke, die flache Einfahrt und die extreme Strömung die sich durch diesen Engpass zwängt machen den Hokianga für mich leider unzugänglich. 

 

 

Im Kauri Wald - Tane Mahuta

 

 

 Der Tane Mahuta ist der älteste Kauri Baum Neuseelands, man spricht von 2000 bis 3000 Jahren. Kauris sind endemisch in Neuseeland.

Ein befestigter Weg führt durch den sonst undurchdringlichen Wald zu ihm.

Und das ist er - der Tane Mahuta - schon beindruckend

Aber viel schöner fand ich den ihn umgebenden Wald

 

 

 

 

 

Zum Reisebericht: Quer durchs Land - Der Norden

Zum Reisebericht: Tall-Ships-Race - Hangi - mystisches Cape Reinga - Tutukaka und die Riesenfische

 

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